Teil eines Werkes 
2 (1825) Aufenthalt in Pekin
Entstehung
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Ein Koreer in gemeiner Tracht, und

Eine gemeine Koreerin.

Ein koreischer Bauer.

Ein Tibeter und ein Tangute.

Ein Mann aus der kleinen Bucharey, eigentlich ein

Turkestane, und

Eine reiche Mongolin aus dem Norden.

Eine Turkestanin, und

Ein turkestanisches Mädchen.

Ein Bürgerlicher aus den liuziusischen Inseln, und Ein Beamter aus den liuziusischen Inseln.

B. Bücher für die Bibliothek des asiatischen Departements des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten. In chinesischer Sprache:

32. Shi dsän idsin, d. i. Buch der Veränderun gen, mit ausführlicher Erklärung, verfaßt von gelehrten Männern des ersten Grades, zum Gebrauch des Kaisers Kanßi. Drey ganze Schriftzüge und eben soviel durchschnit tene machen die Grundlage dieses alten Buches aus. Die ersten drey beziehen sich auf den Himmel und die letzten auf die Erde. Aus der Vermischung der ganzen mit den durchschnit tenen, sind acht Trigrammen oder dreyfache Schriftzeichen ent standen, und diese, mit sich selbst multiplicirt, gaben 64 Hexagrammen oder sechsfache Schriftzeichen, w omit die neuern Chineser denken die Entstehung der Welt und d aller darin existiren

den Dinge zu erklären. Aber 1950 Wang und sein Sohn Dsheugun, auch Confucius untersuchten diese Züge und ga ben ihnen einen mehr poetischen als metaphyft schen Sinn. Für den Erfinder dieser Trigrammen hält man Fußi den Kaiser und Gesetzgeber der ersten ur lten Zeit China's, der,

II. Band