Teil eines Werkes 
2 (1825) Aufenthalt in Pekin
Entstehung
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unn, werden; und aufgenähete Flecken, welche die chinesischen

schun, Militärbeamten auf der Brust und auf dem Rücken, an dem Oberkleide, entsprechend den Rangklassen 18 mit eingeschlossen tragen. Ein chinesischer Beamter in der Hof-Ceremonien-Klei kLlto⸗ dung, und Eine manshurische und mongolische Dame in der Hof Die kleidung. und Ueberhaupt chinesische Beamte in der Hofkleidung, und Eine chinesische Dame in jetziger Tracht. Ein Manshur zu Pferde im 15 n begriffen. bot⸗ Ein chinesischer Beamter in Haustracht, welche jetzt f ge nur bey theatralischen Vorstellungen zu 55 rauchen gestattet ist. 15 Ein kämpfender Soldat von der grünen Fahne mit 10 se Schilde, in solcher Kleidung vorgestellt, in der sie nur bey fbn der Haupt-Heerschau erscheinen.

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Die allgemeine Winterkleidung der Chineser, die jetzt ale sowohl von Beamten als gemeinen Leuten getragen wird. Alkl⸗

Die allgemeine Uniform der chinesischen Soldaten von

5 der grünen Fahne, mit Ausnahme der Manshuren und Mongolen.

lei Die allgemeine Sommerkleidung der Chineser, die jetzt

0 von Beamten und gemeinen Leuten getragen wird, und

5 Eine gemeine Manshurin in der Sommertracht, wovon

19 sich die Winterkleidung bloß dadurch unterscheidet, daß sie

chen gesteppt oder mit Pelz gefüttert ist.

15 Ein Chineser in Sommerkleidung nach gemeiner Art, und

aße Eine gemeine Chineserin der südlichen Gegenden.

8 Ein chinesischer Bauer aus nördlichen Gegenden, der

Oli⸗ Ohrgehenke und Frauenglas verkauft, und

wohl Eine chinesische Bäuerin aus nördlichen Gegenden,

ek welche Weißzeug wäscht,