Teil eines Werkes 
1 (1825) Reise nach Pekin
Entstehung
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h) Gang hinter diesem Häuschen. i) ein Brunnen, worin das Wasser zum Trinken untaug

lich ist, und nur zum Begießen der Gärten gebraucht wird.

k) Sonnenuhr auf einer Säule von weißem Marmor.

J) Bad.

m) Kleine Vorrathskammer.

n) Höfe vor dem Gebäude.

o) Klosterzimmer, die vermiethet werden.

p) Küche des Archimandriten.

4) Enger Gang hinter den Zimmern.

r) Weinberg.

s) Terrasse im Garten, nahe am Gebäude.

t) Blumenbeet mit einem steinernen Trottoir.

u) Klostergärten, größtentheils aus Birn-, Aepfel-, Pfir⸗ sich-, Abrikosen-und andern Fruchtbäumen bestehend; es giebt auch Cypressen und große Akazien darin.

v) Küchen.

w) Treppen. Im Sommer beschattet sie mit ihren dichten Zweigen das Gewächs T Tünlo; die Blüthe desselben ist dunkelblau und von äußerst angenehmen Geruche.

*) Vorhaus.

y) Wagenschuppen.

2) Klosterthor.

Auf dem Gesandtschaftshofe.

1) Gesandtschaftshaus, in welchem ehedem die russischen Gesandten sich aufhielten; jetzt aber wird darin, zur Zeit des Wechsels der Missionen der Aufseher(Pri staw) derselben nebst den Beamten einquartiert.

2) Zimmer, für das Gefolge des Gesandten, seine Die ner, Küche u. s. w. bestimmt.

3) Reihe von Zimmern, in welchen die! Studenten der

Mission wohnen.