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stand der Hüftknochen von einander. b) Die Art und Weise wie der Schweif angesetzt ist. c) Dann die Form der Hinterbeine, und das Ver; hältniß, in welchem der Ober- und Unterschenkel zu
„5 0 seiner 8 0 f n Vin; ö ö 5) Das Kreuz und die Hintertheile. Bei 0 erstern fallt in die Augen: 5* 1 „ die 2) Die Verschiedenheit seiner Breite, d. i. der Ab- 5 9 14
lich einander stehen. Auch kömmt selbst bei gewissen h ihte Thieren, besonders aber bei Pferden, die Bildung 10 des Fußes oder Hufes sehr in Betracht.
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Dieß sind die Theile, worauf man bei Beurthei— lung und Kenntniß der verschiedenen Ragen besonders seine Aufmerksamkeit zu richten hat. Wie sie bei einer und der andern Rage hervortretend erscheinen, wird in
des der Folge besonders gelehrt werden. 1 Anmerk. Weiter auseinander gesetzt habe ich diese Ansich— der ö ten in folgender kleinen Schrift: Andeutungen der
wichtigsten Ragenzeichen bei den verschiede⸗ nen Hausthieren u. s. w. Jena 1812. und hinrei— chende Belege dazu enthält folgendes Werk von mir: Ab— bildungen von Viehragen auf einigen Groß herzogl. Weim. Gütern u. s. w. II. Hefte. Jena 1818. u. 1810.


