ig u d) W iesenvieh gras(Poa trivialis) auf gutem Boden gewiß das beßte von allen. Auch lieben es alle Thiere, doch muß der Saamen nie allein ge—
. säet werden, sondern am beßten mit feuchter Asche
fur f oder Sand vermischt, weil er sonst nur in Klum⸗ pen bleibt. N
berhaun In sehr nassem Boden ist das Wasserviehgras
hn M(P. aquatica) sehr gut.
e) Der Fuchs schwanz(Alopecurus pratensis). Vortrefflich auf gutem Boden, sonst aber gedeiht er nicht leicht. Versuche, die ich machte, ihn mit Klee, wie Raygras zu säͤen, sind mir nicht recht
ö gelungen. sieller/) Thimothygras(Phl um pratense) oft em; rung 5 pfohlen, aber sehr unbedeutend, desgleichen 0 glich g) Honiggras i lahatus). andete h) Knaulgras(Dactylis glomerata). oh! 1) Ruchgras(Anthoxanthum odoratum) un; mt bedeutend. einige k) Kammgras(Cynokurus cristatus) desgl. Mauke, Grasbüchlein. NA. 1818. nne) 9.40 fe Wer eines oder das andere dieser Gräser mit Vor⸗ t zu theil zu bauen gedenkt, thut sehr wohl sich den Saamen selbst zu sammeln, weil er dann nur versichert ist, daß c dh er ihn ächt erhalt. Um den Saamen schnell zu vermeh— t. ren, faüet man ihn im August in Reihen auf ein gutes Land und gewinnt gewohnlich im folgenden Sommer gel eine bedeutende Quantität davon. a
Ueber das Verhältniß der Nahrungsfähigkeit dieser en: Gräser: ten Davy a, a. O.
0 ber Futterbau überhaupt: 7 5 Weber, Handbuch des Futterbaues. Leipzig 1816,
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