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Iden ich dem landwirthschaftlichen Publicum den ersten Band des ersten Theils meines Leher— buchs der Landwirthschaft übergebe, finde ich nichts weiter zu erinnern, als dieß Wenige. Der Zweck, welchen ich bei der Herausgabe dieses Lehrbuchs beabsichtigte, war eines Theils der, mei— nen Zuhörern einen Leitfaden in die Hand zu geben, woran ich den mündlichen Vortrag knüpfen konnte, der auf dem ökonomischen Institut immer ausführ— licher ist, als es auf Academien geschehen kann; andern Theils aber glaubte ich dadurch dem An— fänger in der Landwirthschaft überhaupt ein Werk zu verschaffen, aus welchem er sich von dersel— ben, wie ste gegenwärtig steht, unterrichten könnte, ohne deßhalb eine Menge voluminöser Werke durch— zulesen. Ich habe daher weniger auf Eleganz der Schreibart, als auf Kürze des Ausdrucks gese—


