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be⸗
im Jahre 1803 erfolgte, lag ein Theil der
Sorgen, welche mit der Führung einer Wirthschaft verbunden sind, auf mir, und
es kam mir wohl zu statten, daß ich unter
der väterlichen Leitung schon einigermaßen
zum Landwirthe gebildet worden war. Ei⸗ nige Jahre, bis zum Ablauf der Pachtzeit, lag es mir ob, unter andern auch die Fischerei zu besorgen, wobei ich die Grund— sätze meines Vaters nach Kräften in An— wendung zu bringen suchte, und es sehlte mir daher nicht an Gelegenheit, neue Er— fahrungen über diesen Gegenstand einzusam⸗
meln. Nach dem Ende der Pachtzeit habe


