Register.
soll, welches erhabene Platze hat 290. leichte ⸗⸗ wo man solche gebrauchen musse, nebst deren Rich⸗ 050 ebend. was zu einer== für die Steckrüben gehöret 291304. 30531 Säen, Gerste oder Hafer nach dem 5 5 10 dee weil die Säfte, die zur Nahrung der Gerste eigentlich erfordert werden, noch in der Erde zurück geblieben 19. wie ferne es gut 24. 25. nach der neuen Art, wie tief, ein angestellter Versuch 7274. das ⸗⸗ nach der neuen Art erschöpfet das Feld weniger als das nach der gemeinen Art 79. dünne oder dicke zu ⸗⸗ welche Felder, und
was es für Vortheil, oder Nachtheil bringe 118. wie
tief zu ⸗ nach der neuen Art 119. 120
Säfte, nährende, so die verschiedenen Gattungen der Pflanzen aus der Erde ziehen, ob sie einerley 15. wird durch ein Beyspiel erlautert 15. 16
Saft, der größte Theil desselben in den Pflanzen dünstet
durch die Blatter aus 9. Schluß aus der Verglei⸗ chung des durch die Wurzeln und andere Werkzeuge eingesogenen, und durch die Transspiration weggehen⸗
den ⸗⸗⸗ 10.-= hat eine schwankende Bewegung
ebend. einerley ⸗ in den Röhren der Pflanzen
nimmt verschiedene Eigenschaften an I. 15. 16. 17
Saftröhren, an den Pflanzen zu vervielfältigen ein Mittel 6
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Sallat, unter Wegwurz gepflanzet, ein Beyspiel daß die Pflanzen nicht eine andere jeder eigene Substanz aus der Erde ziehen 5
15. 16 Salzwasser, dienet zur rechten Zubereitung des G⸗
traides. 141 Sand, statt des Mistes ⸗⸗ unter das Erdreich zu
mischen, dienet zur Fruchtbarkeit, weil es locker
bleibt 3 Scept, am leichten Pfluge, was man so nennet 3¹⁴
Schaar, Unterschied derselben 72. wenn sich die Spitze
der ⸗⸗ abnutzet, wie solcher zu helfen 191. an dem Pfluge der Sämaschine für den Waizen 253. ö f 254.
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34 der 27 00 bee achte


