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Vorrede. N
nen Theile des Bodens nach und nach ge⸗ schickt, den Einfluß der Luft, der Sonne, und des Regens, anzunehmen; und dadurch wer⸗ den sie zum Wachsthume der Pflanzen zube reitet.
Ein solches Feld, welches lange Zeit bra⸗ che gelegen hat, muß mit einer besondern Be⸗ hutsamkeit gepflüget werden; die man bey ei⸗ nem andern Felde nicht nöthig hat, welches in einer ununterbrochenen Folge gepflüget wor⸗ den ist. Dieses hat uns bewogen, in dem
siebenten Hauptstucke von der Brachung der
Felder etwas ausführlicher zu handeln. Bey dieser Gelegenheit haben wir die Art, ein Feld abzubrennen, umständlich beschrieben, wie wir sie in Bretagne, und in andern Gegenden des Königreichs, gesehen haben. Herr Tull mis⸗ billiget diese Gewohnheit. Gleichwohl weis man aus der Erfahrung, daß der Boden da⸗
durch eine Fruchtbarkeit erlanget, welche ver⸗
schiedene Jahre lang fortdauert. Die Pach⸗ ter müssen auch genugsam davon überzeuget seyn, weil sie sich zu einem ansehnlichen Tage⸗ lohne für die Arbeiter verstehen, und eine be⸗ trächtliche Menge Reisigholz verbrennen las⸗ sen, welches in gewissen Gegenden doch 150 seinen guten Werth hat.
Nebri⸗
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