Vorrede.
den, gewisse wichtige Dinge mit beyzubringen, die mir bey Ausarbeitung des Werkes nicht beygefallen sind.
Im ersten Hauptstücke handelt man kürz⸗ lich von den Wurzeln. Es ist hier nicht die Rede von allen Eintheilungen, welche die Kräuterverständigen gemacht haben; auch nicht von einer sorgfältigen und fleißigen Un⸗ tersuchung, welche ein Naturkündiger in An⸗ sehung der Theile der Pflanzen anstellen könn⸗ te. Zum Verstande des neuen Feldbaues ist
es schon genug, wenn man die Wurzeln in senkrechte eintheilet, welche gerade hinunter wachsen, und in kriechende die an der Ober⸗ fläche der Erde„% e senkrechten Wurzeln dienen vornehm⸗ lich, große Pflanzen feste zu erhalten. Also sind die Eichen, und die Nußbäume, welche solche Wurzeln haben, der Gefahr, von dem Winde umgeworfen zu werden, nicht so sehr ausgesetzet, als diejenigen, welche solche Wur⸗ zeln nicht haben. a Es ist nicht zu läugnen, daß nicht die senkrechten Wurzeln einen für die Pflanzen sehr vortheilhaften Nahrungssaft einsaugen follten. Denn warum würden die Weinstö⸗ cke, das spanische Heu, die Luserne, und so biel andere biegsame Vflanzen, welche nicht Gefahr
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