Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
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wie jede andere Materje, seyn; nur in Bezie- hnng auf die ilmigen Organe kann ihm das At» tribut der Unveränderlichkeit zukommen; er kann nur etwas Danerndes besitzen, in so fern er mit einer höhern Sphäre in unmittelbarer Verbindung steht, die in Beziehung auf das Individuum, wovon er ein Organ ausmacht, unveränderlich

st. Danuernd in. Beziehung auf das Individnum 8

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ist aber zunächst die Art, und dann die ganze Natur. Das Organ der Sympathie, ist also das- jenige, wodurch das Individuum mit der Art und der ganzen übrigen Natur in Verbindung steht. Diese Verbindung nun kann keine blos matbrielle seyn., Durch jenes Organ wird folg- lich der Zusammenhang des Individuums mit je- nem dynamischen Organismus, dessen schon bey

mehrern Gelegenheiten erwähnt ist, vermittelt,

Von dieser Verbindnng des Individuums mit dem allgemeinen Organismus hängt, wie wir in der Einleitung sahen(q), die Nothwendigkeit des Wachsthums und der Fortpflanzung ab. Wachsthum und Fortpflanzung aber setzen ein Einwirken des Individuums auf die äussere Welt, eine Aufnahme und Aneignung fremder Stoffe, kurz Ernährung, voraus. In dieser Funktion

müssen sich daher die allgemeinen Gesetze aller Lebens-

(a) Biol: Bd. ı. 8.76 F

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