Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
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hoben wird. Diese Thatsache würde sich durch folgende Voraussetzung erklären lassen: Gesetzr A und B wären zwey absolut äussere Reitze, und z.B. A eine oxydirende, B eine desoxydi- rende Potenz, so wie& und 2 zwey Systeme von. Organen, deren Lebensthätigkeiten wechsel- seitig auf einander als relativ äussere antagoni- stische Reitze wirkten; gesetzt ferner, das Sy, stem& besälse blos Empfänglichkeit für den Reitz der desoxydirenden Potenz B, und das andere B blos für den Reitz der oxydirenden Potenz A, doch wirkte ausser B auch die Lebensthätigkeit von ß8 mittelbar als erregende- Potenz auf a, so wie umgekehrt auf 3 ausser A auch die Le- bensthätigkeit von&; gesetzt endlich, die Lebens- tbätigkeit von& brächte ähnliche Veränderungen in 3, wie der absolut äussere Reitz A, und die Lebensthätigkeit von ß8 analoge Veränderungen in &, wie der Reitz B, hervor, jene wirkte also ebenfalls oxydirend und diese desoxydirend; so ist leicht einzusehen, wie in Ermangelung von A. die Lebensthätigkeit der Organe&, und in Ermangelung von B die Lebensthätigkeit von& die Stelle jener absolut äussern Potenzen bis auf einen gewissen Grad ersetzen könnte, Der le- bende Körper würde also im Stande seyn, sich die Bedingungen seines ‚Lebens einigermaalsen

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