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Durch den obigen Satz ist nun die Schwü- tigkeit gehoben, die uns im Wege stand, als wir mit dem Satze,' dals jede erregende-Po- tenz bey wiederhohlter Einwirkung auf den lebenden Körper an Wirksamkeit verliehrt, die Thatsache vereinigen wollten, dals die Erre- gung durch den fortdanernden Einfluls einer und derselben Potenz allmählig bis zu einem gewissen Maximum verstärkt wird. Aus jenem Satze folgt nehmlich, dals nur dann: eine gra- duelle Zunahme der Erregung statt finden kann, wenn die Summe der erregenden Potenzen stufen- weise verniehrt wird.. Eine solche Vermehrung tritt: aber dann wirklich ein, wenn es relativ äussere Potenzen giebt, welche wechselseitig auf einander wirken, und in deren Cirkel eine ab- solut äussere Potenz eingreifen. kann. Diese letztere Potenz wirkt bey ihrem ersten Einflusse nur mit ihrer eigenen Gewalt; bey ihrem zwey- ten Einflusse aber wird sie durch jene relativ äussern Potenzen unterstützt: es ist daher be greillich, wie die erste Erregung. von der zweyten an Stärke übertroffen werden kann, wenn auch die absolut. äussere Potenz, für sich betrach- tet, bey der zweyten Einwirkung an Gewalt
verlohren hat.
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