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Nehmliche findet auch beym Ausschlagen der Knospen statt(g).
Man sucht vergeblich einen andern Erklä- rungsgrund dieser Erscheinungen, als einen sok chen Cirkel von Erregungen, wie wir vorhin angenommen haben, Doch müssen wir zu- gleich voraussetzen, dafs dieser Cirkel nur bis auf einen gewissen Grad von den Einwirkun- gen der Aussen welt unabhängig ist, Die er- wähnten Eigenthümlichkeiten fremder Gewächse nehmlich verliehren sich in eben dem: Verhält- nisse, wie diese in ihrer neuen Heimath mehr einheimisch werden. Bey Pflanzen, die binnen drey Monaten auigehen, wachsen und Früchte tragen, fangen sie nach drey bis vier Jahren an zu verschwinden. Eine längere Zeit bedarf es hierzu bey jährigen Pflanzen. In grolsen Bäu- men werden sie mit allen"Hülfsmitteln der
Kunst kaum in Jahrhunderten zerstöhrt(h).
Diese Gründe lassen sich noch durch an- dere, welche aus der Natur des lebenden Or-
ganis-
(g) Tuovıw, Annales du Museum d’Hist. nat. T. IT. p- 79. Tuunsgene’s Reisen. S,7, im Magazin von
merkwürdigen neuen Reisebeschreibungen. Bd. 7.
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