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BR we Von den drey bisherigen Gesetzen haben\ wir das erste(f. 2.) schon in der Einleitung(c) aus den Begriffen des Lebens und der Materie ler Ertemn, abgeleitet. Ehe wir weiter gehen, ist es nö- BIREN ihig, auch die beyden letztern aus den Funda- PER FERN mentalsätzen der Biologie zu entwickeln.— Fol- nz gende Sätze sind es, woraus sich dieselben er- während den E: klären lassen: werden, gi ı) Die Receptivität für erregende Potenzen ist als andere, in
verschieden sowohl in den verschiedenen Ar-
ten und Individuen der lebenden Körper,
und die, wei als in den verschiedenen Theilen eines und e Pflanzen(| desselben Organismus. t_ getrieben ichte die. hä Dieser Satz bedarf kaum einer Rechtferti- a gung. Die Wahrheit desselben erhellet schon Aber anch daraus, weil eine Verschiedenheit der Formen fra nor] des Lebens nur bey einer Verschiedenheit der ro he Dieceptivität für die Einwirkungen der Aussen- e% N“ welt denkbar ist. Sie erhellet auch aus dem Re Antagonismus, den die verschiedenen Theile ei- gi er nes und desseiben Körpers bey ihrem Wachsthu- PER me gegen einander äussern. Nur die verschie- “ dene Wirkungsart eines und desselben Keitzes auf die verschiedenen Organe igiebt eine befrie- ‚ug, Joumal& digende Erklärung dieses, sowohl aus Thatsa- chen, 4, Ne
(ce) Biol. Bd.a,$. 71,


