Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
Einzelbild herunterladen

564

Eyer fort, nicht aber im Sommer, wo ihre Ver- mehrung durch Sprossen ‚statt findet.

Mit den bisherigen Sätzen ist das Ziel, das wir im Anfange dieses Abschnitts zu erreichen uns vorgesetzt hatten, grölstentheils erreicht, Nur Eine Frage ist uns noch zu beantworten übrig. Wir sahen uns nehmlich bey unsern empirischen Untersuchungen gezwungen, zur Erklärung meh- rerer Erscheinungen ein dynamisches Einwirken der lebenden Körper auf einander anzunehmen, Läfst sich diese Hypothese aus den Fundamental- sitzen der Biologie rechifertigen?

Die Antwort auf diese Frage ist in denen Sitzen enthalten, die wir über die Grundkraft der Materie in der Einleitung aufgestellthaben. Wir fanden dort, dafs eine zahllose Mannichfal- tigkeit von! repulsiven Kräften die materielle Welt ausmacht, dafs jede Kraft durch alle übri- ge begränzt ist, und dafs sie in diesen Gränzen als ein Körper von bestimmter Gröfse und Ge- stalt erscheint, dafs sie aber noch über diese Gränzen hinauswirkt, und mit den ihr entge- genwirkenden Kräften Flächenkräfte von.man- nichfaltiger Richtung und Intensität bildet(r). Diese Flächenkräfte geben das Phänomen imma-

teriel-

0) Biol. Bd.:. 25 f, ;

yrllr N zach all Köntt mi dir ebend Wirkungen ei, die\ Yir sind kungen 2 fe zu nel thig, ni leiten, w

yielle Un