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v die eigentlich die südlichen Theile von Europa nd di und Nordafrika bewohnen, scheinen seit der Mit- inaben u te des vorigen Jahrhunderts in Deutschland weit ger, der m gemeiner geworden zu seyn(2). Eine ähnliche Ih, seilde Veränderung hat sich in Nordamerika mit dem sinn jene Aufenthalte des Virginischen Beutelthiers ereignet, Thalzu ne
das sich in neuern Zeiten auf der südlichen Seite
des Delaware in Neu-Yersey eingefunden hat(a).
Ehe w
G-- 5+ Schwürigk
Aber nicht nur die lebende und die leblose| hegrüumer
Natur verändert sich wechselseitig; auch die ein-|. vie Did zelnen Arten und Individuen der lebenden Orga-|“ 1 nismen stehen in einer Wechselwirkung, bestim- Theile de
men und beschränken einander bey ihrer Verbrei-| War met
tung. Vögel folgen der Cultivirung und werden Isle,
in neuen Gegenden einheimischh Der Kreutz- 1 gend, schnabel(Loxia curvirostra) folgte dem Apfel nach| Be England, Glenco in den Hochländern von Schott- diese A
e land hatte keine hebhühner, und Siberien keine Fon meh Sperlinge, bis in jener Gegend Korn, gebauet, zum Wohn
und Diese ist Ti
Yüherten si
i(z2) Zimmermann a.a.0. B.5. S.2ı2.— Die Blatta le eis Il Orientalis L. soll ebenfalls aus dem Orient nach Eu- 1 Mit very
‚ ropa gekommen seyn, Ich weils aber nicht, wor- }
auf sich diese Behauptung stützt. Schon MATTH1o-
I dar E N) Pakpır zus, der vor mehr als 200 Jahren schrieb, erwähnt| 3 sun . mL: 8 jenes Thiers.) (e) h ung
(a) Biol. Bd,2,$. 175 Inn


