Teil eines Werkes 
3 (1805) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 3
Entstehung
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- SeRömer& gleichzeitige Veränderungen des erstern statt

finden?| sul! 4

= fg Winter,

Diese Vermuthung wächst fast bis zur Ge- Auen. zerba

wifsheit, wenn man erwägt, was das Clima Ita- zetbeilt we

liens und der Gegenden am. schwarzen Meere em Beweis

noch zu den Zeiten des August und seiner Nach- sat der kun

folger war, und was dieses jetzt ist. VırsıL' gomlıl die N

spricht von den Flüssen Galabriens und Juvenar. gender oe von der Tiber als zugefroren. Laurentinum am

Austlusse der Tiber hatte zu den Zeiten des Prı- Holzun

nıus keinen so gelinden Winter, um Myrthen,| Auls auf d

Oel- und Lorbeerbäume zu beherrbergen, da doch dem auf

die letztern jetzt in England ausdauern. Vırcıv| bados die

giebt Mittel an, das Vieh vor dem Schnse und| beraubt sin

Eise zu schützen, und Arrıan, den Aal unter macht,

dem Eise zu fangen, Mittel, die jetzt in Italien| augen ni

Ee| ganz überflüssig sind. Ovıp beschreibt das| desen eine = schwarze Meer als so stark im Winter gefroren, S dafs die Sarmater darüber fuhren; in dem jetzi- | i gen Temeswar fror, seiner Beschreibung nach,

= der Wein, und man theilte ihn stückweise aus, Veräna

| Alles dies pafst jetzt nicht mehr auf jene Gegen- genseiig

Al den(m). Aber woher diese Veränderungen, als Nalır äuss

| von dem: Aushauen der grolsen Waldstrecken, dichte üb

i dem Austrocknen der vielen Sümpfe, und der| Cultur der Wüsteneien, woraus zu den Zeiten|

der Des

(m)-Vergl. Mann, Hist. er commentat. Acad. scient. Ne

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Tlieodoro-Palar. Vol. VI physicum. 0) ray

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