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die andere übergehen, und in der letztern sich'zu sphärt- schen oder ovalen Beeren vereinigen, die mit der Conferve fast von gieichem Durchmesser sind, und nach deren Bil- dung bios die äussere, farbenlose Hülle der letztern übrig bleibt, Diese Beeren, mit deren Entstehung das Wachs- thum der Conferven beendigt ist, müssen ohne Zweifel für die wahren Truchtkeime der Wasserfäden angesehen wer- den. Aber nicht von ihnen, sondern von den ursprüngli-
chen grünen Körnern, die schon bey dem Entstehen der
‚Conferven ın denselben vorkanden sind, gelten die Sätze
dieses Kapitels. Nur die letztern verhalten sich unter ge- wissen Umständen als Infusionsthiere. und sind dabey im Stande, die Conferve, in deren Innerm sie sich befanden, auf eine, mir noch unbekannte Art zu reproduciren.
‚Druckfehler.
S.ar. Z.19. St. Camphorasma|, m. Camphorosma.
S.82.12.,5.: St. Siola-lL em sid
s.94. Z.3. Nach abnehmenden Graden setze man hinzu:‘der Breite.
DI Z. Nach 35ten® setze man hinzu: der.
118. 2.11. St. der Guaiakanen|. m. die Guaiakanen.
119- 2.19. St. Michanxia|. m, Michauxia.
.123. Z.18. Nach erhält setze man hinzu: so sehr.
. 156. Z.13.. St. unabhängiger|, m. abhängiger.
.171. In der Ueberschrift des zten$ lese man Thiere statt P£lan-
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176. 2.3. St..arctor|. m. arctos. SAT. 2.12. St. Vous ie me. Vor.
.382. Z.5. St, ungefiederten|, m. ungegliedertem
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