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> des Yahlen.
einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit erhalten, SELZIE, Keim.{
wenn sich beweisen liesse, dafs Wasser und ath- mosphärische Luft zur Erhaltung des Lebens über- haupt und zur Bildung derer Grundstoffe, die sich
in der Materie der lebenden Körper finden, hin- pe’
sen Luktarte gen henug Akt ausaes gen in derni
ir bald bran,
reichen; dals& lebende Organismen giebt, die
jene übrigen materiellen Stoffe gar nicht in ihre
ch das Ve; Substanz aufnehnien, so nothwendig ihnen diesel- ben auch zu ihrer Fortdauer sind; endlich dafs der formelle Einfluls jener Stoffe ungleich wichtiger ist, als ihr materieller Beytrag zur Vegetation welchen dilk
seyn kann. uft, als nt
teht,- Bst Sehr wichtige Erfahrungen sprechen für diese s einzigen Sätze. Es ist erstens keinen Zweifeln unterworfen, lere vorkulı dafs der vegetabilische Organismus sich blos mit rage ist ni Wasser und athmosphärischer Luft ernähren kann, d aa z 2: 5 3 cheinaäk und dafs sich blos hieraus alle die Stoffe, die man 8 N
MN bey der chemischen Analyse desselben erhält, in ı anderer Si;
Aal zu Ci ihm erzeugen. Hormann setzte Zweige der Men-
te Mind> tha crispa in destillirtes Wasser, und fand, dafs so- mmte Mist
sone Stofeut wohl ihr Gewicht, als die Menge ihres Kohlenstoffs dla darin zunahm(c). Dr LA METHERIE zog aus der hilische Lk Asche verbrannter Saamen vermittelst eines Magnets Ah das Eisen heraus. Einen andern Theil derselben LI WULF
ii liels er in Wasser aufkeimen, und erhielt aus der hne aber m Dt
Pflanzen und! 108 würde zul el(e) Gren’s Journal der Physik. B.3, 1791,$, 10.
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Asche dieser Pflanzen mehr metallische Theile und Er»


