Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
Einzelbild herunterladen

mm 483

> des Yahlen.

einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit erhalten, SELZIE, Keim.{

wenn sich beweisen liesse, dafs Wasser und ath- mosphärische Luft zur Erhaltung des Lebens über- haupt und zur Bildung derer Grundstoffe, die sich

in der Materie der lebenden Körper finden, hin- pe

sen Luktarte gen henug Akt ausaes gen in derni

ir bald bran,

reichen; dals& lebende Organismen giebt, die

jene übrigen materiellen Stoffe gar nicht in ihre

ch das Ve; Substanz aufnehnien, so nothwendig ihnen diesel- ben auch zu ihrer Fortdauer sind; endlich dafs der formelle Einfluls jener Stoffe ungleich wichtiger ist, als ihr materieller Beytrag zur Vegetation welchen dilk

seyn kann. uft, als nt

teht,- Bst Sehr wichtige Erfahrungen sprechen für diese s einzigen Sätze. Es ist erstens keinen Zweifeln unterworfen, lere vorkulı dafs der vegetabilische Organismus sich blos mit rage ist ni Wasser und athmosphärischer Luft ernähren kann, d aa z 2: 5 3 cheinaäk und dafs sich blos hieraus alle die Stoffe, die man 8 N

MN bey der chemischen Analyse desselben erhält, in ı anderer Si;

Aal zu Ci ihm erzeugen. Hormann setzte Zweige der Men-

te Mind> tha crispa in destillirtes Wasser, und fand, dafs so- mmte Mist

sone Stofeut wohl ihr Gewicht, als die Menge ihres Kohlenstoffs dla darin zunahm(c). Dr LA METHERIE zog aus der hilische Lk Asche verbrannter Saamen vermittelst eines Magnets Ah das Eisen heraus. Einen andern Theil derselben LI WULF

ii liels er in Wasser aufkeimen, und erhielt aus der hne aber m Dt

Pflanzen und! 108 würde zul el(e) Grens Journal der Physik. B.3, 1791,$, 10.

Hh a

Asche dieser Pflanzen mehr metallische Theile und Er»