dir Vereig. N von einer
Schlangen, Ufern dieser sind ärme ? Undw um die Ind:
ervielfäliee,
oleichunz I ‚rten und Gt
r die erst
ore aber all,
Lebens ü lem diese it hält die sub ‚dividuen m
ler Gattung
aus dem tt
hen der ler in. gleiche heissen Amt edern(jassel e Säugthie 4 Asien, dit Breite Jiege" g Znäniduen von
PA
—— 459
von Säugthieren, als in dem dürren Afrika. Es folgt also, dafs die Säugthiere weniger, als die niedern Thierclassen des Wassers bedürfen. Die physische Verbreitung der lebenden Organismen lehrt aber auch, dafs überhaupt dieses Bedürfnils mit, abnehmender Mannichfaltigkeit der Organe zunimmt, Keine unter allen lebenden Körpern sind mehr an feuchte Standörter gebunden, als die einfachsten unter allen, die Zoophyten. Und auch unter diesen steigt jenes Bedürfnils mit der. Ein- fachheit ihrer Organisation. Von den Pflanzen- thieren sind die Farrnkräuter am wenigsten, mehr die Moose, am meisten die Schwämme und Tan- ge abhängig ivom Wasser. Die Classe der Thier- pflanzen enthält lauter Bewohner dieses Elements, Gehen wir von den Phytozoen zu den Pflanzen tiber, so treffen wir auf der Gränze beyder Reiche eine ganze Familie an, die blos in Seen und Mo- yästen lebt, nehmlich die der Najaden. Ihnen£ol- gen in Ansehung der Mannichfaltigkeit der Organe die Monocotyledonen, und diese können auch schon mehr der Feuchtigkeit entbehren, als die Najaden, aber doch weniger als diejenigen, die auf der höchsten Stufe der vegetabilischen Organisation stehen, als die Dicotyledonen. Eben diese Grada- tion zeigt sich, wenn wir uns von den Thierpfian- zen zu den Thieren wenden, Unter den Wür- mern halten sich die meisten entweder im Wasser, oder in den thierischen Säften auf. Ein kleinerer
Theil
ee ih. ne men nk mean nn a TH


