sich im Innern der Thiere aufhalten, sind die Infusionsthiere. Man findet diese unter gewissen Umständen fast in allen thierischen S Säften, vorzüg-
oO lich aber in dem reifen männlichen Saamen. In
dem letztern'hat man sie bey allen, in dieser Hin.
sicht untersuchten Thieren entdeckt
Das bisher Gesagte wird zum Beweise des ho- hen’ Grades von intensiver Unbeschränktheit des Lebens der, gesammten Natur ‚hinreichend seyn
Was eine aufimerksame Bet rachtung der, Verbrei- tung der lebenden Körper uns Weiteres an merk- würdigen Resultaten liefert, läfst sich in den bey;
den folgenden,Sätzen zusammenfassen: n
Es giebt gewisse Gränzen‘ der belebten Erde,
ausserhalb welcher die Natur nur einige Arten
von
„zum Befestigungspunkte, und diese erhalten dadurch
„eine Locomotivität, die sie sonst nicht hätten! Soll- =®; eh? 1 a Mr II Pr.
„te dies nicht ntehr als zufällig seyn? Anf einer
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„schwarzen, Schnecke' befindet SICH ın unsern ge- wöhnliche ER en sschliäfslirhie
„wöhnlichen WWViesengräben ganz ausschlielslich eine
s»Varietät des Batrachospermum moniliforme Kauf
„einer andern.die Rivularia confervoides R. die ıch in „meinen Algis aquat, auch auf der selben abgebilder „habe. Eine andere,\noch unbe hriebene Con- zwey er auf Schnek-
„ken irgendwo im Braunschw reigschen,
„terve entdeckte iich yor
und im vori- „gen Herbste.auch jn den Gräben längs dem Schwach- „hauser We
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bey Bremen”, Anmerkung des Herrn ’ oO Professor Mertens, f


