Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
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hende Gewächse(g), und der Graf pr Maırrı an dem Crater des Vesuvs zwischen glühender Lava

eine Salamanderart(h).

arbeitet die Natur, wie an den Schlünden der Vulcane, so auch allenthalben,- wo Menschenhände, oder physische Kräfte eine leblose Wüste hervorgebracht haben, gleich wieder an. der Hervorbringung lebender Körper, sobald jene nur aufhören, sich ihrem Wirken zu widersetzen. Nackte Felsen, auf welchen kein Staubkörnchen haftet, überziehen sich mit Flechten; unter den Blättern der letztern sammelt sich Erde, woraus Moose hervorsprossen; Vögel nisten auf diesen, und düngen und vermehren mit ihrem Auswurfe die angehäufte Erde; so wird aus dem nackten Steine ein reitzender, mit Kräutern, Stauden und

Bäumen bedeckter Hügel,

Auf ähnliche Art wurde Aegypten aus einem öden Meeresboden zu einem der fruchtbarsten Län- der, indem ein kleines, zwey bis drey Fuls langes

Rohr mit seinen vielen Schöfslingen, seinen schar- fen Blättern, und seinen weit umher kriechenden, unter einander verschlungenen Wurzeln der Schlamm der See aufhielt(i):

Nach

(g) Forstens Reise um die Welt. Th.2. S. 235. 250. (h) La trois doigts. LA Cereoe Hist. nat. des quadr. ovip. T.ı. p. 496.

(4) HAsserquists Reise nach Palästina, S. ı. pP. 117,

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