Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
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In der heissen Zone ist der Boden unter andern nahe bey den Aegyptischen Pyramiden so dürre und verbrannt, dafs man es für ein Wunder hal- ten möchte, wenn hier ein-Thier oder Gewächs seine Nahrung fände,, Dennoch sahe Hasszr- Quıst(f) hier beydes.. Von Pflanzen traf er die Chondrilla iuncea; von T'hieren'eine kleine Eidech-

senart und Ameisenlöwen in unzählbasyer Menge an.

Kein Gipfel eines Berges ist erstiegen, auf dem man nicht Spuhren von Leben bemerkt hätte, DE Löc erblickte 1560 Toisen über der Meeresflä- che noch eine Tipula, und Saussüre auf dem Mont- blane 100 Fuls unter dem Gipfel, noch einen Schmetterling, ı780 Toisen über der Fläche des Meers die Silene acaulis, und bis zu den höchsten Felsen hinan kleine Warzenmoose, unter andern

die Verrucaria sulphurea(g).

Der Boden desMeers ist nicht weniger, reich, ja vielleicht noch reicher an lebenden Körpern, als die Oberfläche der Erde. In den Westindischen Gewässern, wo das Wasser ausserordentlich klar, und: die Tiefedesselben. nicht beträchtlich ist, sieht der Seefahrer auf dem reinen weissen Sande

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(E) Reise nach Palästina. 8.87. 120. (g) Voısrts Magazin f.d. Neueste aus der Physik, ete.

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