Teil eines Werkes 
2 (1803) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 2
Entstehung
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; ö den so ist auch in der gesammten lebenden Natur nichts ? khik s

Dauerndes. Wir müssen daher eine gewisse Epoche

festsetzen, worauf sich unsere Nachforschungen

beziehen sollen. Hier wird. die Gegenwart diese u Evoche seyn. Die Revolutionen, welche die le- sp bende Natur erlitten hat, werden den Gegenstand 8

werd

des folgenden Buchs ausmächen;

Auch dieser Bestimrhung müssen wir ındels noch eine Einschränkung beyfügen. Was die lebende Naiur jetzt ist, wurde sie zum Theil durch die Hand des Menschen,)Jiese säete, wo die Natur nıcht gepflanzt hatte, und bevölkerte, was leer und

öde gelassen war; diese brachie Grabesstille in Sam- x

melplätze des Lebendigen, und wandelie Paradiese

in Wüsteneyen um; diese veränderte die ganze Obertläche, ja, die Eingeweide der Erde, und liefs wenige Spuren von dem übrig, was diese Welt

war, als das Wort der Allmacht: es werde Licht!

über sie ausgesprochen wurde, Alles aber, was

der Mensch der Natur aufdrang, kann hier kein I

Gegenständ unserer Betrachturszen seyn.-Es kann

uns wenig daran liegen, in welchen Welttheilen seine verkrüppelten Hausthiere ihr armseliges Da- seyn kümmerlich fortschleppen.' Nur das ist für

uns von Wichtigkeit, welche Heimath diesen Thie-

ren von der Natur selber angewiesen würde. Nur Ki in jenen Wäldern des innern Asiens und Amerikas, die noch von keinem Beile entheiligt wurden, in den %

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