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;’ ö den so ist auch in der gesammten lebenden Natur nichts ? khik s
Dauerndes. Wir müssen daher eine gewisse Epoche
festsetzen, worauf sich unsere Nachforschungen
beziehen sollen. Hier wird. die Gegenwart diese u Evoche seyn. Die Revolutionen, welche die le- sp bende Natur erlitten hat, werden den Gegenstand 8
werd
des folgenden Buchs ausmächen;
Auch dieser Bestimrhung müssen wir ındels noch eine Einschränkung beyfügen. Was die lebende Naiur jetzt ist, wurde sie zum Theil durch die Hand des Menschen,)Jiese säete, wo die Natur nıcht gepflanzt hatte, und bevölkerte, was leer und
öde gelassen war; diese brachie Grabesstille in Sam- x
melplätze des Lebendigen, und wandelie Paradiese
in Wüsteneyen um; diese veränderte die ganze Obertläche, ja, die Eingeweide der Erde, und liefs wenige Spuren von’ dem übrig, was diese Welt
war, als das Wort der Allmacht:‘ es werde Licht!
über sie ausgesprochen wurde, Alles aber, was
der Mensch der Natur aufdrang, kann hier kein — I
Gegenständ unserer Betrachturszen seyn.-Es kann
uns wenig daran liegen, in welchen Welttheilen seine verkrüppelten Hausthiere ihr armseliges Da- seyn kümmerlich fortschleppen.' Nur das ist für
uns von Wichtigkeit, welche Heimath diesen Thie-
ren von der Natur selber angewiesen würde. Nur Ki in jenen Wäldern des innern Asien’s und Amerika’s, die noch von keinem Beile entheiligt wurden, in den ” %
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