ee 477. a. 8.218. Z.6 von unten. Nach dem Citat: D’AuBen- ron, H. N. T.XM. L’Hippopotame, p.54, setze man hin: zu: Ibid. Supplement. T. VI. p. 73. m$.219. Nach Z.1ı von öben setze man hinzu: ui ? Tapır suillus, Burron Hist, nat, Supplement; EuNI P:6,33: 5.221. Zum Artikel: Camelus. Falls Kakuiikek Nach Hunter’s Untersuchungen hat der Camel nur
vier Magen. Aber der zweyte Magen ist von ganz eigener
ET ausserötdent:
Struktur.‘ Dieser besteht aus zahlreichen, mehrere Zolle
ten's Vorlssune
tiefen Zellen, die zu oberst ihre Mündungen haben, und
sich an diesen, dem Anscheine nach, wie Muskelfasern zusammenziehen können, Russer’s N.G. von Aleppo;
B. 2. 8. 42, 43:
S.254. Nach 2.3 von unten setze man hinzu:
Die Larven der Amphibien aus der Familie der Frösche
e, dem Ham EREN haben statt der Lungen änfangs ästige, ausserhalb dem ze Körper liegende, den Respirationsorganen mehrerer Wür- } nier ähnliche Branchien, Späterhin ziehen sich diese in den n hinzu: Körper zurück, und verwandeln sich in blätterartige Fisch- os Loch inäitt Hiemen, Zugleich findet man zu beyden Seiten der Bauch- ines ähnlid höhle an den Stellen, wo bey den ausgebildeten Fröschen“ anıcar Tja\ und Salamandern die Lungen liegen, zwey länglichte Bla- sen, deren, obere Enden sich,vermuthlich in den Magen ” öffnen(Schwimmblasen?) ww| PL N el, Alı v 2 N . Pygzant Russech j\ RR Druck- s,.2


