Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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448 umge # gleichartigen Organe, und auf die Gröfse und Menge gewisser einzelner Theile.- In andern Theilen beobachtet die Natur entweder eine ent- gegengesetzte, oder eine unterbrochene, mit je-

ner in keiner Verbindung stehende Stufenfolge.

... Wir werden beym Beweise dieser Sätze unsere Gründe vorzüglich von dem Thierreiche herneh- men, nicht aber, weil sie sich nur in diesem auf- finden lassen, sondern weil sie hier wegen des zu-

sammengesetztern Baues am audfallendsten sind,

Das Erste, was wir darzuthun'haben, ist also, dafs die Säugthiere und vorzüglich der Mensch auf der höchsten Stufe der thierischen, und die Dicoty- ledonen mit einer vielblättrigen Blumenkrone auf der höchsten Stufe der vegetabilischen Organisation in Betreff der Anzahl ihrer ungleichartigen Theile stehen, und dafs von jenen bis zu den Infusions- thieren, so wie von diesen bis zu den Schwämmen eine abnehmende Stufenfolge in dieser Anzahl statt

findet.

So viel folgt schon aus den im zweyten Ab- schnitte dieses Buchs bestimmten Merkmalen der

Thiere und Zoophyten, dafs die-Thierpflanzen

zwar mehr gleichartige, aber weniger ungleichartige

Theile, als die Thiere, haben. Bey diesen ist jedes Organ eniweder nur einfach, oder höchstens dop- pelt,

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