Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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Nicht weniger auffallend zeigt sich der Mangel höherer Principien in der Heilkunde bey allen Ge- legenheiten, wo es nothwendig war, zu bestim- men, ob eine Erscheinung Resultat des Lebens, oder Wirkung lebloser Agentien sey. Hätte man früher eine Wissenschaft gehabt, deren Zweck die Untersuchung der Formen, Bedingungen, Gesetze und Ursachen des Lebens gewesen wäre, so würde man eingesehen haben, dafs erst im Allgemeinen ausgemacht werden müsse, was Leben sey, ehe man über die Vitalität einzelner Erscheinungen ur- theilen könne. Statt aber diesen Weg zu gehen, disputirte man über die Vitalität einzelner Phäno- mene,. ohne mit Leben überhaupt einen bestimm- ten Begriff zu verbinden, und disputirte immer fort,

ohne

guem statum restituendae sint, gquando a sua vera atque debita constitutione defecerunt: cenjüus ipsius etiam defectus gradum necunde aguoscere aut metirk possit, nisı veram atque debitam constitutionem in se ipsa recte cognitam atque perspectam habeat. An- te omnia itaque seite convenit, quid sit illud, quod vulgata appellatione Vita dicitur? ‚In quo consistat formaliter? eirca.qu1d ‚versetur et, Oclupetur..tam materialiter seu subjective, quam fina- "liter et objective? cui usul, imo cuı n« Gessitati, in Corpore serviat? quid cor- pori praestet? an et guando utilis sit eorpori,.vel absolute necessaria?(GE

Staus Theoria med, vera. p. 255).