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Gewande. der Meinungen suchen, immerhin dieses Buch nur gleich wieder bey Seite legen; für sie wurde es nicht geschrieben. Aber für die, die mit dem Verfasser glauben, dals nur der Geist, den wir der Erfahrung einhauchen, der Erfahrung Werth giebt, sey Folgendes gesagt.
Der Verfasser wird, wie gesagt, der'Theo- vien und Meinungen in diesem Werke manche aufstellen. Aber er ist weit von dem Dünkel jener ‚entfernt, die ihre Träume und Visionen für Wirklichkeiten halten, und ihren Behaup- tungen eine Dauer, wie den Sätzen der Eukli- des und Archimedes, zutrauen. Er glaubi, dafs kein menschlicher Verstand die Subtilität der Natur in irgend einem Stücke erreichen kann, dafs alles, was Sterbliche über die Na- tur dachten, denken, und denken werden, ver- schwinden mufs, wie der Schnee an den Strah- len der Frühlingssonne, so wie jene immer mehr von ihrem Innern offenbaren wird, und er zweifelte nie, dafs, auch seiner Gedanken dasselbe Schicksal warte. Aber er hoffte den- noch, seinem Werke einen Werth geben zu können, der es auf einige Zeit vor dem Unter-
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