Teil eines Werkes 
1 (1802) Biologie oder Philosophie der lebenden Natur. 1
Entstehung
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Zwar gab es immer schon Männer, und Lınns selbst gehörte zu diesen, welche ein- sahen, dafs alle jene künstlichen Systeme, ohne Beziehung auf höhere Zwecke, nur schwerer Tand seyen. Allein sie erhoben sich nicht zu dem höchsten dieser Zwecke, und darum blieb alles, was sie in Beziehung auf diesen lieler- ten, blofses Stückwerk, Das letzte Ziel aller Naturforschung aber ist die Erforschung der Triebfedern, wodurch jener grofse Organis- mus, den wir Natur nennen, in ewig reger 'Thätigkeit erhalten wird, und zu diesem Ziele sine jene künstlichen Systeme, an denen so Vie- le ganze Lebensalter hindurch ihre Kräfte ver- schwenden, noch nicht der erste Schritt. Wir haben erst ein blofses Register, noch keine Wissenschaft der Natur, so lange wir-ewig nur an diesen Systemen kleben, und nicht auf die Erreichung jenes Ziels ausgehen. Ein Werk, worin die vielen Thatsachen, die ın den Schriften der Naturforscher zerstreut lie- gen, in Beziehung auf jenen Zweck zu einem Ganzen verbunden wären, würde einen-. hern Werth haben, als aile Beschreibungen neuer T'hiere und Pllanzen, die uns weiter

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