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sonders verdienstlich oder ergetzlich;— oder gar, es sey unmöglich, nach ihm irgend wichtige ei— genthümliche Ideen über die Staatswirthschaft zu erzeugen:— im Gegentheil möchte ein Werk, das die realistische, die phystkalische Seite so be— arbeitete und darstellte, wie Smith vorzugsweise die ideelle, die ethische Seite behandelt hat, eine sehr nöthige und würdige Ergänzung für die gesammte Wissenschaft werden.—
Wenn nun aber auch die Theorie noch nicht als vollendet erscheint, so ist sie doch der Praxis auf mehrfache Weise zuvorgeeilt. Man hat es nicht der Mühe werth geachtet, die letztere ken— nen zu lernen; man hat der überaus wichtigen Belehrungen entbehrt, welche aus ihr für die Theorie entspringen, und deshalb die wunderlich— sten Mißgriffe bei Anwendung der letzteren auf die wirkliche Welt begangen.—
Nirgends zeigt sich die Nothwendigkeit ge— genseitiger Aushülfe und Berichtigung deutlicher, als bei der Lehre von den Abgaben und der Be— steurung; wenn hier die verschiedenen Sekten
der Theoretiker und Praktiker gegen einander


