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Englands Vortheile von der Ansfuhrprä⸗ mie. Folgen einer verminderten Konsumtton. BVeispiel davon. Anderweitiger Vortheil der Aussuhrprämie. Noch ein Vortheil derselben. Dangueil's Angaben von den Vortheilen derselben. Voung's Berechnung von dem Ertrage eines offenen, und eines eingekoppel— ten Feldes. Anmerkung in Absicht der Kop— peln gegen Dangueil. 72 87.
Einwendungen gegen die Aussuhrprämie. Erste Einwendung. Dagegen: woher die Prä mie in England bezahlt wird. Ob alle Taxen von den Ländereibesitzern bezahlt werden. Wie groß die Auflage der Prämie wegen seyn mög—
te. Ob ohne Prämie eine Ausfuhr
n England möglich ist. Gewinn der Ausfuhr. Ist die
Prämie 1
gewesen? Zweite Einwen— 88
dung. Wahrer Sinn der Getreideakte. Die
besondern Bestimmungen darin sind zufällig.
Alle mögliche Fälle konnten vorläußg nicht be— stimmt werden. Ob viele Mißbräuche bisher dabei gewesen. Dritte Einwendung. Schon oben widerlegt. Vierte Einwendung. Ob die Berechnung richtig ist. Sie beweis't nicht den Nachtheil der Prämie. Wann verkauft En—
gland Getreide an Frankreich? 87-105.
Arbuthnot's Behauptung der freien Getreideeinfuhr. Preis des Amerikanischen Weizens in England. Vor—
theilhafter Feldbau daselbst. Ertrag eines mit


