Teil eines Werkes 
Zweiter Band (1807)
Entstehung
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258 gab, Iunsch Zusatz zu der Anmerkung des 23§. im ersten Theile. * Rrense Freilich, wenn wir in den frühesten Zustand der mensch. de lichen Gesellschaft zurückgehen; so bleibt uns weiter vuter nichts übrig, als anzunehmen, dals in jener Periode ö Itbei, Arbeit die éeinzige Quelle aller Güter war. Auch nitteb Konnten Kapitale selbst, nur durch eine überflüs- senige sige Arbeit entstéhen, d. i. durch eine Arbeit, die pug e über die Befriedigung des blolsen Bedürfnisses hinaus- den y ging. War einmal der erste Schritt gethan; s0 folgte ö WMar es: der zweite und dritte sehr leicht. Schon erworbene ö des IT Kapitale wurden in den Händen der Menschen Mittel, deszen noch neue zu éerwerben. nalut

Z. B. éehe der Wilde Bogen und Pfeil hatte und ein 90 nul

Messer, sich solche zu schnitzen, war er genöthigt, Arbeit blols durch eine geschickte Anwendung seiner Glied- che die malsen sich Wildprät zu verschaffen. 80o lange die muhte Herbeischaffung dieses letztern, zur Befriedigung sei- x shr d nes unumgänglichen Bedürfnisses seine ganze Veit nag wegnahm, konnte er nicht auf Erwerbung von Bogen é zun und Pfeil bedacht seyn. Traf es sich aberseinmal, aund dals ein glücklicher Fang ihm eine grölsere Menge Beihi Wildprät verschaffte, als das Bedürfniss des Augen- der l blickes erheischte; so ward dieser Vorrath für ihn ein Jabse Kapital dureh überflüssige Arbeit(§. 18. Mn de 19.) erzeugt. Der Besita derselben setzte ihi in den Kunde Stand, seine Arbeit auk die Erwerbung anderer Kapi- en M ö tale zu verwenden, die ihm wiederum die Befriedi- hin; gung seiner Bedürfnisse ungemein erleichterten. en Gerade so sehen wir, dass unter uns in den Händen des Ledoch sparsamen Fabrikunternehmers, des Kaufmanns u. 5. Len ö W. die Kapitale sich schanell anhäufen, sobald nur das 35 erste kleine Kapital gewonnen ist. ö Vünl dung Anmerkung, welche dem 54§. im ersten Theile un hinzuzufügen ist. 60 ause Wie ich schon oben bemerkt habe: nur in dem rohesten denn i Zustande der Gesellsebaft; da nämlich, wo der Wil⸗ mit ein de ohne Beihülfe aller Werkzeuge, sich die Befriedi- sonder

gung seiner Bedürfnisse au verschaffen, gezwungen Ves dur