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höhere Ertrag der Oeconomien nicht in einigen Jahren, dann würde der Hauptzweck der land-
CheHH,L wirthschaftlichen Leéhranstalt verfehlt, und es er⸗ alt gäbe sich daraus, dass der Direécétor derselben nicht tauglich sey.— Ein grolser Theil der Unterhaltungskosten würde allerdings auch mit Demjenigen zu bestreiten seyn, was die Landwirth- Lehran- schafts-Beflissenen an Honorar zu zahlen haben eringeren werden. Ein anderer Theil mit Demjenigen, on aufben was die Ackerwerkszeug- und Maschinen- Fabrik thschast. einbrächte; und noch ein anderer Theil mit all sern: Demjenigen, was durch den Verkauf des Viehes elehn und der Sämereyen erfolgte.— Die Unterhal- nn höher tungskosten der Lehranstalt würden demnach natürlich reichlich durch alle diéese Einkommen gedeckt Lebran seyn,— ja, es würde selbst noch ein bedeu- He, den tender Ueberschuss bleiben, wenn unter der bestrit Leéitung des Direéctors alles so beétrieben würde, rölse det Wie es betrieben werden kann. notalt im om Talle l elbst 4iu cn Wenn nun aber eine landwirthschaftliche I. Lehranstalt in diesem Geiste ihre Anwendung lindet, so glaube ich, würden solche Landwirthe Inn darin gebildet werden, velche sowohl in Hin⸗ 5111. sicht ihrer practischen, als auch in Hinsicht ihrer nnien theorétischen Kenntnisse nichts zu wünschen übrig na lassen.— Wer aber auch alles dasjenige berück-


