dden„xiil hheiten ge
Rhumulz,
auch ble. ren. Wir „ Sondern Eilchrung Von einem da gaubt, der Voll. abt göber
SiIch be⸗ Srumente ie muls das Cule oder neu türhich in mondung AWt die rdern ha⸗ rd, Sobalk Auwend⸗ Iente iber⸗ dabsie
9. Die Erziehung guter Viehraçen,
Nicht minder müssen die Oeconomien der Lehranstalt ein Muster in der Vichzucht aufstel- len; und da dieser Zweig der Oeconomièe nach vorzüiglicher Aulhülfe bedarf, so ist zu erwarten, dals die Anstalt sich dadurch ein grolses Ver- dienst erwerben wird. Deutschland hat vortreff- liche Viehragen, welche aber zum Theil noch sehr unbékannt sind; diese an das Licht zu be- lördern; ferner, durch eine zweckmässige Kreu- zung dieser Ragen, noch bessere Arten hervor- zubringen, ist eine Ausgabe, welche die Lehran- Stalt zu lösen haben würde. Doch darf es nicht allein dabei sein Bewenden haben, sondern die Anstalt muls auch dasür Sorge tragen, dals die ausgezeichneten Raçen des Auslandes verbreitet Ferden.— Dass daraus für mehrere Staaten Deutschlands eine neue Erwerbsquelle entstehen würde, ist nicht zu verkennen, denn in jedem Lande kommen Gegenden vor, welche sich vor-
züglich zur Viehzucht eignen.
Cultivirung ausländischer Pflanzen, und Anbauung einheimischer wild Wwachsender Pflanzen.
Zur Erbauung sowohl schon bekannter, als
noch unbekannter Pflanzen und Gewächse, muss


