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4. K Ohl.
Er war auf dieselbe Weise gepflanzt und béehandelt, als die ist, welche uns Hr. Schwerz kenuen lehrt, und welche in der Schweiz sehr üblich ist; in Gruben nämlich, in welche wäh⸗- rend des Wachsthums des Kohls mehrere Male Gülle gegossen wird. Da das Feld bei dieser Methode nicht tief bearbeitet werden kann, wäh⸗ rend dem der Kobl darauf stéhet, so werde ich diese Pflanzungsart nie nachahmen.— Der Haupt- zweck der Brache, ein abwechselnd tiéses und flaches Pllügen, um die Saamenunkräuter zum Reimen zu bringen, und um sie dann wieder durchs Pllügen zu zerstöhren,— wird in Hof—- wyl zu sehr aus den Augen geésetzt, und deés- wegen sind, ohngeachtet des vielen Gätens und Handhackens, die Felder noch voll Unkraut, wie dies, 2. B. dièéses Jahr das Sommerswaizenfeld in Hofwyl bestätigte!—— Pass aber dadurch die Kosten der Bewirthschaftung nicht ab- son- dern zunehmen müssen, ist natürlich.— Der
EKobl stand neben den Rotabagen aul einen mehr
trockenen, als feuchten Boden, wogegen die Kartoffeln, die Möhren und die Weilsenrüben einen feuchten und humusreicheren Boden inne hatten.(1) Deswegen stand denn aber auch nicht allein der Kohl mittelmälsig, sondern man er- blickte auch viele Felilstellen darin!— dass man
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