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rlan. um so schneller, weil die Gefälse die Ausdeh- n nung der Rübe nicht mehr gestatten.*) Ist es Hin- nicht eben so mit den Obstbäumen, welche man mn in WTople pllanzt, damit sie schneller Früchte neln bringen?— Der junge Baum wird in der Aus- oen dehnung der Wurzeln gehindert, weil der Topf lber den Raum beengt; der Bildungssalt wird dadurch ücht genöthigt, in den Weigen zu bleiben, welches wudet er nicht thun würde, wenn die Wurzeln freien oll. Spielraum hätten, sich also nach Gefallen aus- lrüh debhnen könnten; es kann und muls daher die eich Blüthe und der Fruchtansatzt um so geéschwin- m der erlolgen.——
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ich In HOwyl waren die Rotabagen nicht be⸗ iger häuft, welches ich, um grosse EBüben zu erzie- Inde len, auch für nöthig erachte. Allein der Vortheil IOta⸗ der durch eine tieèfe Bearbeitung des Bodens, Blü- während des Sommers erlangt weird, geht dabei Hande verloren, wenn sie auf diejenige Weise gepflanzt eller werden, als ich es in HOWyl sah; sie standen ek⸗- nämlich daselbst auf dem flachen Felde. Ich chen halte es sür das Beste, Wwenn man die Rotabagen Jals sowohl, als alle Arten von Kohlrüben, auk üben⸗
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eiten,) Dieselben Rübenarten, welche bei uns kaum 16 Monate alt wieler werden, erreéeichen in den heissen Climaten 24 30 Mo- ueten nate, ehe sie Saamen bringen.—


