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² gewohnliche Art ihr Haus mit einem Deckel ber schlossen hatte;() so sonderbar war nicht weniger das Aussehen und die Gestalt der⸗ selben, unter welcher ich sie am zten May dieses Jahrs alsser⸗ halb ihrem Hause wieder vorfand. Tab. VII. Fig.I.
Sie hatte einen neuen und vollkommen ausgewachsenen Kopf; und auch so gar die Wunde desselben war zemlich verheilet, nur noch etwas weniges davon sichtbar und mit warzenähnlichen Knöpfgen überdecket, Tab. VII. Fig. I. a. Die untern Fühlhörner hatten ebenfalls bis auf ein weniges ihre ordentliche Gröhe und Gestalt Tab. VII. Fig. I. c. c. Nur die obern Fühlhörner giengen noch ab, jedoch zeigten sich an dem Orte, wo sie sonst zu stehen pflegen, unter der Haut ein paar schwarze Pünktgen, als der erste innere Ansatz derselben. Tab. VII. Fig. VII. b. b.
Nach Verlauf 2. Wochen sahe man die obern Fühlhörner schon im Ausbruche, wie kleine Stäbgen. Tab. VII. Fig. II. b. b.
Am z8ten May waren die obern Fühlhörner fast bis zur Hälfte ausgewachsen, Tab. VII. Fig. III. b. b.; und in der Mitte des Junius hatten nicht nur die obern Fühlhörner, das rechte Fühlhorn ausgenommen, welches um ein Drittheil kleiner und etwas dicker aussahe, ihre ordentliche Länge und Gestalt, Tab. VII.
kig.IV. b. b.; sondern auch die Kopfwunde war nunmehro völlig verheilet. Tab. VII. Fig. IV. a.
5 Vier⸗ ( Fernere Versuche Seite 36. 37. Tab. V. Fig. I.
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