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nicht ohne Mühe, Zeit, Aufwand und In⸗ telligenz. Ich wollte nur sagen, daß es noch eine reichhaltigere Miene zur schnellen Er— weiterung unserer Kenntnisse gebe; die näm⸗ lich der gemeinen Erfahrung, oder des Schlen⸗ drians, wenn ich ihr diesen verdächtigen Na⸗ men geben darf.
Der Ackerbau ist das gemeinste, das älteste, das nothwendigste aller Gewerbe. Es wäre also zu verwundern, wenn die un— zähligen Menschenköpfe, die sich unter allen Völkern, in allen Ländern und zu allen Zei⸗ ten damit getrieben haben, nicht schon alle Entdeckungen gemacht hätten, die darüber zu machen sind. Nur, wie gesagt, brennt das Licht allzuoft unter dem Scherffel, und selbst die nächsten Nachbaren werden seine Strah— len nicht gewahr. Wie manches stille nütz⸗ liche Lämpchen erlosch nicht schon auf diese Art, ohne daß man sein Daseyn ahnete, und sich Jemand bei seinem Lichte gefreuet


