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2 und einem Bruche, den wir für die Wege von ei— nem Felde zum andern und den Platz einiger kleinen Gebäude weggelassen. Diese 16 Bunder gleichen 223 Hectars). Es macht also nicht den sechsten. Theil der Größe aus, den die Höfe in Beauce und der Picardie haben. Wirthschaften von 150 Hectars sind in diesen Gegenden ganz gewöhnlich, und doch bringen sie verhältnißmäßig lange das nicht ein, was der flamändische Landwirth von seinen 16 Bundern
zu ziehen weiß.
Uebrigens aber ist es auch gewiß, daß kein kand— wirth irgendwo schlechter lebt und wohnt, als ein Päch⸗ ter um lille. Oft findet er sich nur dadurch, daß er. sein Leben in einer elenden Hütte verlebt, und sich bloß von schlechten und gemeinen Speisen nährt, im Stan⸗ de, die täglichen Ausgaben zu bestreiten, von welchen
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) Der Verfasser sagte früher, daß das Cent oder der sech— zehnte Theil eines Bunders etwas größer sey als 11 Ares; demnach müßte das Bunder über 176 Ares enthalten. Hier heißt es, daß 16 Bunder 223 Hectar ausmachen; es kämen also kaum 140 Ares auf das Bunder. Unter— dessen, da der Verfasser in der Folge das Bunder zu 142 Ares annimmt, und dieses auch mit der früher angegebe— nen Größe desselben nach französischen Toisen überein— stimmt, so müssen wir uns an diese letzte Angabe hal— ten, und können das Cent nicht höher als 888 Centiares (etwas über den dritten Theil eines Berliner Morgens) annehmen. Das Bunder selbst enthielte etwas mehr als fünf und einen halben Morgen. Die Größe der ganzen
Wirthschaft, von welcher hier die Rede ist, beträgt also ungefähr 89 Berl. Morgen.


