Zweyter Abschnitt—
Vom Ableiten der Gewässer S. 382 Augenmerk bey Vertheilung der Koppeln— 383 Vorsicht bey Anlegung der Wassergräben— 385
Dritter Abschnitt. Verschiedenheit der Bodenarten, und Kenn⸗ zeichen ihrer Fruchtbarkeit— 386
Vierter Abschnitt. Behandlung des Heidebodens in Rücksicht auf
seinen Untergrund— 391 Der Schurft ein großes Hinderniß dabey— 9* Ursachen, warum der Boden muß tief erbro—
chen werden— 392 Verschiedene Arten von Schurft— 3932 Wie solche zu behandeln— 373 Weise, den Heideboden mit dem Spaten zu
rayolen— 397 Umstände, wobey dieses Rayolen auch andern
Feldern nützlich ist— 308 Vor dem Umspaten zu pflügen— 398 Der Pflug allein ist oft bey dem Urbarmachen
nicht zureichend— 399 Pflugspaten— 400
Fuünfter Abschnitt.
Cultur öder Lande zu Holz—401 Tannen, das beste Mittel, schlechten Heideboden zu benutzen, oder ackerfähig zu machen— 402 Art, den Boden dabey umzupflügen— 402 Art, ihn zu behandeln, wenn man gute Holzun⸗ gen haben will— 405 An⸗
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