des gelben Sandes des Eisensteins
Pise, die
ũxIv—— n Untersuchung des Heidebodens S. 1e die Zergliederung des weißen Sandes— 280 hah des grauen Sandes— 281 nien des braunen Sande— 283 Lichi
Nottheile d
Zweyter Abschnitt. Ruerne und
Ursache der Fruchtbarkeit— 289 4 Meinung über die Kalkerde— 289 Leun über die Salze— 291 ehpfam über den Humus— 294 Resultate des Vorhergehenden— 295 Dritter Abschnitt. Mit und! Prüfung aller bisher bekannten Methoden, die ö VDarner ur Heiden urbar zu machen— 297— Bahandton Worin sie bestehen— 29 Den d Erste Methode— 299 Ache Zweyte—— 301 Zergliederi Dritte—— 304— Mwendun⸗ Vierte—— 306 Neinungen über den Mergel— 307 Versuche mit Mischungen verschiedener Erd— arten ö— 31I Anklische! Folgen, die man daraus zieht— 318 Hede Vierter Abschnitt. Ahhe de Praktische Anwendung der vorhergehenden Prin—— 128 cipien auf die Urbarmachung der Heiden— 320 Warum noch so große Strecken in Brabant öde liegen?— 320 dohwend. Der Thon das beste Mittel den Heideboden zu. Niie verbessern 322 Lushung Nachtheile großer Pachthöfe— 324 ugung


