Teil eines Werkes 
2 (1808) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 2
Entstehung
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sen Gestalt sich sattsam erklärt, mit einem Nagel befe⸗ stiget ist; doch so, daß es sich ohne Widerstand um den Nagel drehen läßt.

cist ein dünner Drath(ein messingner ist, da er nicht rostet, am dauerhaftesten). Dieser Drath, der etwa einen Fuß lang ist, wird an beyden Enden mit einem starken Bindfaden zusammen gebunden.

d ist ein kleiner Stecken, der beynahe seiner gan⸗ zen Läͤnge nach gespalten ist.

e ist ein Stecken von elastischem Holze, wie Ei⸗ chen, Haselnuß u. s. w. An dem Ende dieses Stockes ist vermittelst eines Bindfadens ein Kläppchen befestiget.

Wenn man die Fallen aufstellen will(denn es gehören deren zwey dazu), so sucht man den Hauptgang des Maulwurfs auf, und öffnet ihn mit der Hand. Man sticht den gespaltenen Stecken d mit dem ofsenen Ende in einer schiefen Richtung in den Boden, und hef⸗ tet das andere vermittelst eines hölzernen Hakens an die Erde fest. Dieser Stecken, oder vielmehr diese Gabel muß nicht in die Länge, sondern über die Breite des Ganges eingestochen werden. Man läßt den Drath durch die Spalte der Gabel bis zum Boden des Gan ges herab. Die ganze Stellung läßt sich aus der Fig. 2. leicht erklären. Nun nimmt man das Holz a und setzt es hinter den Ring, so daß der daran befestigte Erd⸗ ballen die Oeffnung des Ganzen schließt; doch muß er dem Drathe nicht zu nahe kommen.. Darauf wird das Holz b in den Grund gestochen, in einer Entfernung,

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