Teil eines Werkes 
2 (1808) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 2
Entstehung
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ö XII Der Haupt-Cultur-Zweig in Flandern. S. 107 1t 8 Das wirksamste Mittel der hohen Cultur dieser Deb Gegend. 10 7 Ceile L Werth eines Flachslandes. 108 I Lelt Seine Cultur an verschiedenen Orten in Flandern. 109 1 0 Wird in Brabant nicht so stark betrieben. 110 hafn Was für einen Boden der Flachs erheische. 110 fhe 5⁵ Flachs⸗Cultur zu Antwerpen. III Aun Zu Warloos. III huu n Im wallonischen Brabant. 112 10 In des Verfassers Gegend. 112 dum Uebersicht der Einsaat und des Ertrages. 113 thei Flachsärndten des Verfassers. 113 Kosten und Ertrag des Flachses zu Melle. 114 Magert das Land bey weitem nicht so aus, als man gewöhnlich dafür hält. 115 Flachs nach Hanf, eine sichere Aerndte. 116 QOd Der beste Dünger für den Flachs. 117 Bef Geländerter Flachs, Iin ramé, nach Balsamo. 117 Wit Versuch des Verfassers mit solchem Flachse. 119 Geme Zweyter Abschnitt. 0 5 a n f. Mht Sein wohlverdientes Lob. 123* Boden, den er fodert. 123 llsach Seine Cultur in den Riederlanden. 124 Vide Hanf-Cultur des Verfassers. 125 Vepf a. In abgewässerten Fischteichen. 126 Qale Hanf das Vortheilhafteste, was man dar Mese ein säen kann. 126 Wubsh b. Auf freyem Felde. I128 IJiuhaei Die letzte Pflugart so tief als möglich zu geben. 129 7 Hanlgr Der schicklichste Dünger zum Hanfbaue. 129 Sufil Versuch des Verfassers hierinn. 1 55 de