Teil eines Werkes 
2 (1808) Anleitung zur Kenntniß der belgischen Landwirthschaft. 2
Entstehung
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VIII 249.

Mit Asche, dem vorzüglichsten Düngmittel

dazu. S. 9 Mit Kalk und Asche. II Mit Mistjauche. II Mit Mergel, im Clevischen. 12 Mit Gyps, nicht bekannt bey den Belgen. 12 Mit Stallmist, in der Verfässers Gegend. 12 Hat keine Ueberdüngung des Frostes wegen nöthig. 12 Rützlicher ist es, für die Halmfrucht düngen, mit welcher der Klee ausgesäet wird. 13

Ertrag und Werth des Klees. 14

Seine Benutzung dauert nur ein Jahr. 15

Gewährt zwey volle Schnitte; der dritte un terzupflügen. 15

Erzielung und Aufnehmen des Saamens. 16

§. I. Luzerne. Vorzüge derselben vor dem Klee. Wann und wie oft sie kann geschnitten werden. 19 Gebrauch bey den Pferden. Warum sie in den Niederlanden nicht in Rui⸗ nahme kömmt. Versuche ihrer Cultur vom Verfasser. 22 Breitwürfige Aussaat. Das Gras, der nicht zu besiegende deind der breitwürfigen Luzerne des Verfassers, warum in einer Gegend und nicht über⸗ all? Gedrillte Aussaat. Verpflanzte Luzerne. Vortheile des Behackens bey ihr. 25 Hinderniß, das sich dabey vorfindet.. Wo das Verpflanzen anwendbar. Wie man sich dabey zu verhalten habe.

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