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Arthur Noung. S. 50 Herr Cropp.— 5 Landwirthschaftlicher Wetteifet der Belgen.— 53 Verehrung des Düngers.— 55 Ausnehmende Industrie.— 58 Ausfall auf Indolenz und Stupidität. 04 Höchstmögliche Benutzung und Ertrag der belgi⸗
schen Aecker.— 62
Sechster Abschnitt.
Einfluß politischer und religiöser Grundsätze auf den belgischen Ackerbau.
Fränkreich und das französische Flandern, oder gute
und schlechte Cultur.— 63 Einfluß der öffentlichen Regierung, nach A. No Anngen
und Balsamo.— 63 Belgien und seine Nachbaren.— 65 Paradoxes Vorgeben eines widrigen Einflusses des
Katholicismus auf den Ackerbau.— 68 Klöster, Urheber des Flors der Niederlande und
ihres Ackerbaues.— 68 Ihre übereilte Vernichtung.—
Zweyte Abtheilung. Zubereitung des Ackers. Ein Wort über die Kunst.—— Schwierigkeit der Abfassung dieses Kapitels.— 77 Erster Abschnitt. Denr f u g.
Verschiedene Structur der Stelzenpflüge.— 81 Der Ostmallsche Pflug, als das Urbild eines guten belgischen Pfluges.— Seine Beschreibung.— 84 Vorzüglichkeit dieses Pfluges.—
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