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15—
steigt, je größer deren Produktionsänstrengung, je gerin⸗ ger, je verkümmerter der Lebensgenuß.
Die Kreirung der Papiermünze muß also in kon sti— tutionellen Staaten nicht einzig in der Hand der Regie— rung, sondern zugleich der Nation und ihrer Repräsentanten seyn, und dann ist sie, wenigstens in den süddeutschen Staa— ten, eben so wohlthätig, als unerläßlich nothwendig.
15.
Will man beachten, daß die süddeutschen Staaten:
1. keine Bergwerke von edlen Metallen, daß sie dagegen,
2. bei der, in der nachstehenden Abhandlung nur zum Theil angeführtermasse bedeutender ausländischer Produkte, gegen beinahe alle europäische und außereuropäische Staaten im Numerär einen so bedeutenden Passiv-⸗ handel besitzen, und daß sie
35. von eitel solchen Staaten umgeben sind, welche ihren Binnenhandel mit nationeller Papiermünze betreiben, also sie die einzigen sind, welche den auswärtigen, so wie den innern Handel mit Metallmünze betreiben wollen, so beurtheile man: ob sie dieses Verhältniß noch lange auszuhalten im Stande sind? Ob es also nicht sinni⸗ ger seyn würde, wenn auch sie dafür sorgten, die grös⸗ sere Metallmünze einzig zur Bestreitung des aus wär— tigen Handels zu verwenden, nund den Binnenhandel mit Metall⸗Scheidemünze und Papiermünze zu bestreiten?
Daß
1. die Metall⸗Scheidemünze nur nach einer soviel möglich
richtigen Berechnung des Verhältnißes des Bedürfnißes


