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Gröfsere Zusätze zum ersten Band. Erste Abtheilung.
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1; w:o. läutert, Schwefel, 7 C. grauer Ss, 1% C. S.blumen. 1827 695% C. gel. S., 55 C. gr. S., 13 C. S.blumen. 1829 724 C. gel. S.,% C. S.blumen.
3 v. u Nach Penot mittelst Schwefelbarytium,
Bd. 40. S. 142.
1326 sind gewonnen worden: 890 Gentner ge-
D.p.J.
Chlor benimmt der Wolle die Eigenschaft sich
zu filzen, macht sie weich, seidenartg.
V. d. G. 1829. S. 274.
Raymond rathet, die bei der Papierfabrikation ange-
wendeten Filztücher mit Chlorwasser zu behandeln,
wodurch sie sich weniger verstopfen, daher länger ausdauern sollen.
Durch die neuern Erfahrungen von Serullas ist die
Beschreibung der Darstellung und Eigenschaften der
Chlorsäure wesentlich abzuändern.— Hier das Nö- tlıgste.
13 v. 0. nach„werden” sie aber dadurch leicht m oxy- dirte Chlorsäure umgewandelt.
16 oder gelbliche
17 im conc. Zustand wie Salpetersäure riechend
22 sie wandelt Alkohol in Essigsäure um, setzt wocknes Papier in Brand
8 v.u. Viel leichter erhält man dieselbe durch Destilla- tion der Chlorsäure.
6 v. u. specif. Gewielit der concentrirtesten 1,65, sie kocht bei 200°, kann in vierseitigen Säulen kıystallisiren, zerflielst.
1 Es ist erfahrungsmälsig, dals sich bei der Anwendung des Eisenkitts eine schädliche Luftart entwickelt, wel- che, wie traurige Fälle beweisen, tödtet.
ilv o. der Seifensieder ge- braucht Einsalzen der Häute vor dem Schwitzen.
Ueber Salpetergewinnung siehe Scholz in seinem Lehrb. der Chemie Bd. 2, S. 93.
3 v. 0. setze zu: sehr fein gepulverte Kohle sieht wie eine dickliche
: des Raums der Kohle
Die Unterlauge
setze ZU:
man zum Waschen ordinärer Tuche. zum
Flüssigkeit aus, nimmt nur in Stücken ein, absorbirt sehr rasch Luft, wobeı viel Wärme frei wird, bis 170 und 180°, dabei entzündet sie sich von selbst, und zwar ım Innern der Fässer, bis auf 12 bis 15 Centimetre Tiefe, tiefer ist die Kohle sehr wenig warm."I'hermometer-, Barometer-, Hygro- meterstand haben darauf keinen merklichen Einflußs.
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