Teil eines Werkes 
2 (1802) Von der Kunstsprache und dem System
Entstehung
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Dritte Dafel. Fig. 5. Die gewöhnliche Lavendel(Lavandula

Spica), mit vierseitigem Stengel,(S. 22.) linien⸗

förmigen, fein⸗filzigen, glattrandigen, gegenüber stehenden Blättern. a der mit feinem Filze überzo⸗ gene fünfzähnige Kelch, bey c eröffnet, um die nack⸗ ten vier Saamen darin zu sehen. b der Blüthen⸗ stand, eine ährenförmige Traube, hier und da unter⸗ brochen, wodurch Wirbel entstehn.(S. 41. 45.) d die zweylippige, etwas maskirte Blumenkrone, (S. 52.) in e eröffnet, wo man zwey längere und zwey kürzere Staubfäden bemerkt.(S. 254. 265.)

Fig.. Die Nachtviole(Helperis triltis), mit ey-lanzetförmigen Blättern,(h.)(S. 31.) die oben

Blüthensand eine Traube.(S. 42.) De schlossen,(a.) In b die Saftdrüse, welche die kür⸗ zern Staubfäden 0 e die Narbe des Pistills. e die Schote.(S. 53. 270. 271.)

Vierte Tafel.

Fig. 7. Die gemeine Strohblume(Xeranthe⸗ mum annuum). a die röhrenförmigen Scheibenblüm chen, deren Saame h mit einer füufborstigen Saa⸗ menkrone versehn 0 b die Strahlblümchen mit bloßem Pistill und dem unterstehenden Saamen,(3.) cder Fruchtboden mit Spreublättchen(d) besetzt.

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e die gefärbten innern Kelchschuppen. die verwach⸗