Teil eines Werkes 
2 (1802) Von der Kunstsprache und dem System
Entstehung
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Mit dieser Art kommt der Bergahorn(A. montanum) ziemlich überein. Die Blätter sind fast bloß dreylappig, wenigstens sind die beiden untern Lappen nur klein und stehn wenig ab. Die Blätter sind unten mit weißem Filze bekleidet. Die Knospen sind klein, spitzig und rauh. Die Blumen sind äußerst klein und stehn in aufrechten Trauben.

Deritalienische Ahorn(A. Opalus) ist sel⸗ tener in unsern Pflanzungen. Er nterscheidet sich zu⸗ vörderst durch die sehr langen Blattstiele; dann durch die Form der Blätter. Diese sind nur obenhin fünf⸗ lappig eigentlich fast rund, an dem Blattstiel herz⸗ förmig ausgeschweift: die Lappen sind sehr stumpf und mit eben 20 stumpfen Zähnen besetzt. Die Unter⸗ fläche der Blätter ist filzig/ und die Substanz dersel⸗ ben ist lederartig. Die Blumen stehn in aufrechten Dolden--Trauben.

Den französischen Ahorn(A. monspessu- lanum) unterscheidet man sogleich beym ersten Anblick durch seine kleine, dreylappige, fast ungezähnte, an dem Blattstiele herzförmig ausgeschweifte Blätter, de⸗

ven Lappen stumpf, und die auf der Unterfläche grau

lich ind. Der Blüthenstand ist eine lockere, überhän⸗ gende Dolde.